Ambulanter Hauskrankenpflegedienst
Schw. Katja & Partner
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Neue Dokumentation stärkt die Kompetenz der Pflegenden

09.07.2015

In der Hauskrankenpflege „Schwester Katja & Partner“ müssen Pflegekräfte künftig weniger dokumentieren und haben mehr Zeit für ihre Kunden.

Das Team Hauskrankenpflege „Schwester Katja & Partner“ wird in Zukunft mit deutlich weniger Aufwand dokumentieren. Die Pflegeeinrichtung führt ein neuentwickeltes Dokumentationsmodell ein, das von einem Expertengremium im Auftrag der Bundesregierung entwickelt wurde. Dabei werden mit deutlich weniger Papier alle rechtlichen und fachlichen Anforderungen erfüllt.

Gleichzeitig bleibt mehr Zeit für die Pflege.

„Die künftige Dokumentation stärkt die Kompetenz der Pflege, weil unseren fachlichen Einschätzungen deutlich mehr vertraut wird“, zeigen sich Katja Oberschmidt (Geschäftsführerin und Pflegedienstleitung) und Frank Rackow (Geschäftsführer) begeistert. „Weil wiederkehrende Maßnahmen nicht mehr dauernd abgezeichnet werden müssen und wir stattdessen nur besondere Ereignisse oder wirklich wichtige Informationen erfassen, spart die Dokumentation eine Menge Zeit, in der sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter direkt mit den pflegebedürftigen Menschen beschäftigen können.“ Dennoch würden in der Pflege selbstverständlich mehr Hände gebraucht, die Entbürokratisierung der Pflegedokumentation sei also nur ein Schritt in die richtige Richtung dem noch viele weitere Schritte folgen sollten.

Frau Oberschmidt und Herr Rackow spüren derzeit eine große Begeisterung des Teams ihres ambulanten Pflegedienstes. „Wir machen den Pflegeberuf damit auch ein Stück attraktiver, weil die Pflegefachkräfte ihr Wissen eigenständiger anwenden und spüren, dass ihrer Einschätzung zur Situation der pflegebedürftigen Menschen in ihrer Häuslichkeit vertraut wird.“ Bisher würden zu viele Informationen einfach nur für die Prüfbehörden dokumentiert, die nie wieder jemand liest oder braucht. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freuen sich, dass endlich etwas konkret umgesetzt wird, das sich die Pflege gewünscht hat und wofür sie gekämpft hat.“